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Gesundheit im Fernsehen
Für Sie haben wir interessante Gesundheits-Sendungen zusammengestellt:

28.09.2022
15:30 - 16:00
BR
Schnittgut. Alles aus dem Garten
Experten geben Tipps für die Gartenpraxis und die Gestaltung von Gärten, Terrassen und Balkonen. Einen Schwerpunkt bilden Berichte über Pflanzen und Filme über die schönsten Gärten der Welt. Hinzu kommen viele Anregungen und Gestaltungs-Inspirationen sowie Bastelvorschläge, Rezepte und Wissenswertes über Ernährung, Gesundheit und Heilpflanzen.
18:00 - 18:45
ZDFinfo
Cannabis made in Germany - Legale Geschäfte mit der Droge
Cannabis ist die am meisten gehandelte Droge in Deutschland. Jetzt wächst das Gras auch ganz legal hierzulande im Dienst der Medizin. Eine junge Branche ist in Goldgräberstimmung. Der medizinische Nutzen ist in der Fachwelt jedoch umstritten: Wundermittel oder gefährliches Drogenkraut? Seit 2021 fährt Deutschland eigene Ernten ein. Unter strenger Aufsicht der Behörden. Kann Cannabis "made in Germany" sogar zum Exportschlager werden? Es wächst mitten in Deutschland, gesichert hinter dicken Stahltüren, überwacht von unzähligen Kameras, gepflegt von Mitarbeitern mit astreinem Führungszeugnis. Seit 2017 dürfen Ärzte Cannabis als Medizin verschreiben. Es ist ein Hoffnungsschimmer für viele Patienten mit chronischen Schmerzen, Spasmen, ADHS, Schlafstörungen oder Epilepsie. Doch oft lehnen die Krankenkassen die Kostenübernahme ab. Dann müssen die Patienten selbst in die Tasche greifen. Der eigene Anbau könnte Deutschland in Zukunft unabhängig von teuren Importen machen. Unternehmen wittern das große Geschäft. Neue Start-up-Firmen setzen dabei vor allem auf eine Ausweitung der aktuell noch begrenzten Anbaumöglichkeiten. Und manch einer erhofft sich langfristig auch die volle Freigabe von Cannabis als Genussmittel. Die politische Forderung der Cannabis-Legalisierung steht bereits lange im Raum, aber ebenso die Warnungen aus Justiz, Medizin und Wirtschaft. Die Dokumentation beleuchtet die Wirk- und Wirtschaftskraft einer Droge, die als Arznei Deutschland erobert, auf dem Schwarzmarkt boomt und die Polizei in Atem hält.
19:45 - 19:50
Das Erste
Wissen vor acht - Erde
Geplantes Thema: - Eine Diät für den Planeten Diäten machen meistens keinen Spaß. Aber unsere Essgewohnheiten sind oft nicht nur ungesund für uns, sondern auch für Mutter Erde. Wie wir unsere Ernährung umstellen können und dabei trotzdem genießen und gesund bleiben können, zeigt Eckart von Hirschhausen in "Wissen vor acht - Erde". Diese Sendung ist nach der Ausstrahlung zwölf Monate lang in der ARD Mediathek verfügbar.
21:00 - 21:45
rbb
Können Tote Leben retten?
Was Körperspenden für die Medizin bedeuten
21:50 - 22:35
3sat
Problemfall Demenz - Neue Wege in der Pflege
Vorgestellt werden alternative Projekte: eine Demenz-WG in Potsdam, die durch einen gemeinnützigen Verein finanziert wird, eine Initiative in Österreich, die Angehörige ausbildet und durch Tagespflege entlastet, und ein Haus in der Nähe von Zürich, das von ganzheitlichen Ansätzen in der Pflege geprägt ist. Allen gemein ist: Es reicht nicht, nur die Grundbedürfnisse der Betroffenen zu stillen.
29.09.2022
00:50 - 01:35
rbb
Können Tote Leben retten?
Was Körperspenden für die Medizin bedeuten
05:15 - 05:50
VOX
Wissenshunger
Wie entsteht die Creme auf dem Fertig-Cappuccino? Helfen Cola und Salzstangen wirklich bei Durchfall? Was unterscheidet Tiefkühl-Spinat vom marktfrischen Gemüse? Wie funktioniert eine Espressomaschine, und warum schmeckt der "kurze Schwarze" im Café immer besser? Alles Fragen, die sich um das Thema Ernährung ranken - dem Thema unserer Zeit. "Wissenshunger" blickt in die Fabriken und Betriebe, aus denen unser Essen kommt. Das VOX-Magazin begleitet Menschen, die dafür verantwortlich sind, dass hochwertige Lebensmittel hergestellt werden und erklärt, warum richtige Ernährung so wichtig für unsere Gesundheit ist.
11:30 - 12:00
NDR
Die Freiland-Puten kommen
Geflügellandwirtin Christine Bremer hat ein ganz besonderes Projekt ins Leben gerufen: Die 44-Jährige versucht sich an der Zucht einer Putenrasse, die bei Wind und Wetter draußen leben kann und trotzdem schmackhaftes Fleisch liefert. Gewöhnlich werden die krankheitsanfälligen Tiere hermetisch abgeriegelt in riesigen Fabriken mit wenig Platz und viel Antibiotikaeinsatz aufgezogen. Das möchte Christine Bremer ändern und auf ihrem Hof im niedersächsischen Kölau bei Uelzen die Grundlage für eine artgerechte Haltungsform schaffen. Extra für dieses Putenprojekt hat Christine Bremer ihren Arbeitsplatz in einem Demeterbetrieb aufgegeben, mit ihrem Ehemann Rouven einen ehemaligen Schweinemastbetrieb gekauft und ist mit ihm und den beiden Söhnen ins Rundlingsdorf Kölau gezogen. Jetzt kreuzt Christine erst einmal im kleinen Stil moderne, auf Fleischleistung getrimmte Hybridputen mit alten Rassen. Die Nachzucht wird von Ammenhennen aufgezogen. Noch ist das ganze mehr oder weniger ein Ehrenamt. Die Haupteinnahmequelle der Familie ist der Verkauf von Jungtieren und von Eiern alter Hühnerrassen. Die ersten drei Jahre wurde Christine Bremers Putenzuchtprogramm sogar vom Land Niedersachsen unterstützt. Jetzt muss sich das Projekt selbst finanzieren. Der erste Sommer ohne Fördergelder und mit viel Arbeit: Christine will ihr Netzwerk an Landwirtinnen und Landwirten erweitern, die bereit sind, Puten in ihren Bestand aufzunehmen und auf den Höfen draußen laufen zu lassen. "Knapp 80 Prozent der Konsumenten hat Puten noch nie gesehen", sagt Christine Bremer. Das möchte sie ändern. Außerdem soll sie für einen großen Geflügelbetrieb 500 Mastputen aufziehen, die für die Gastronomie bestimmt sind. Doch die ständigen Hitzeperioden in den Sommermonaten stressen die Tiere, die Puteneierproduktion gerät ins Stocken. Ein Sommer, der die erfahrene Landwirtschaftsmeisterin auf die Probe stellt. "Die Nordreportage" zeigt, wie eine Landwirtin mit viel Liebe und Idealismus versucht, bessere Lebensbedingungen für ein Nutztier zu schaffen, das wenig beachtet, dessen Fleisch aber gerne gegessen wird. Während der Konsum von Fleisch im Allgemeinen zurückgeht, landet als Alternative zu Schwein und Rind immer mehr Geflügel auf den Tellern der Verbraucherinnen und Verbraucher.
18:15 - 18:45
WDR
Servicezeit
Ob Gesundheit oder Geld, Wohnen oder Ernährung, Multimedia oder Verkehr - hier werden Hintergründe beleuchtet, Orientierung geschaffen und praktische Ratschläge gegeben - und zwar unabhängig und neutral.
20:15 - 21:00
3sat
Die Herz-Revolution - wie wir gesünder alt werden
Das Herz ist der Motor unseres Körpers. Es schlägt im Lauf des Lebens rund drei Milliarden Mal. Präzise Herzmedizin und Prävention sorgen für viele gesunde Jahre - sogar bei Herzfehlern. Moderne Bildgebung stellt das Herz nahezu gläsern dar. Herzoperationen haben selbst für sehr junge oder sehr alte Menschen an Schrecken verloren. Und: Das Herz ist ein Muskel, der sich trainieren lässt. Wir können viel gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen tun.
20:15 - 21:00
Phoenix
Der Ausbruch War die Pandemie vermeidbar?
Corona hat Millionen von Menschenleben gefordert und die Welt zeitweise zum Stillstand gebracht. War es wirklich unvermeidbar, dass die Pandemie ein solches Ausmaß annahm? Der Film beleuchtet Schlüsselmomente der ersten zehn Wochen nach der Entdeckung der neuen Krankheit. Sie waren entscheidend für die weltweite Ausbreitung der Pandemie. Jeremy Farrar, einer der führenden Forscher, sagt: "Wir hätten die Pandemie verhindern können." Zwischen Januar und März 2020 entschied sich der globale Verlauf der Pandemie. In bisher nicht gezeigter Form belegt der Film von Michael Wech, wie die chinesischen Behörden nach der Entdeckung des Virus versuchten, die Veröffentlichung der Genomsequenz zu verhindern - und damit eine schnelle Test- und Impfstoffentwicklung verzögerten. Noch Ende Januar spielte die WHO die Möglichkeit einer Mensch-zu-Mensch-Übertragung des Virus herunter - obwohl schon längst Beweise für das Gegenteil vorlagen. Zur gleichen Zeit trafen in Davos führende Politiker und Entscheider beim Weltwirtschaftsforum zusammen - ohne der aufkommenden Pandemie Beachtung zu schenken. Und während deutsche Wissenschaftler schon früh vor symptomfreien Infizierten warnten, wurde dies noch lange von WHO und Gesundheitspolitikern geleugnet und ignoriert. Die Blaupausen für den Umgang mit einer Pandemie lagen seit Jahren in den Schubladen. Wissenschaftler schlugen schon in den ersten Tagen Alarm, politische Entscheider hätten weltweit gezielter und schneller reagieren müssen. Der Ausbruch in Wuhan eröffnete einen Wettlauf gegen die Zeit. Der Film hinterfragt die Entscheidungsprozesse der WHO, internationaler Gesundheitsbehörden und der Politik. Er begleitet Investigativjournalisten bei der Arbeit in Peking und gibt Einblicke in vertrauliche Aufzeichnungen, die zeigen, wie chinesische Behörden die Welt wider besseres Wissen über Wochen im Unklaren ließen und die Eindämmung der Pandemie verschleppten. All das zeichnet ein immer deutlicher werdendes Bild: dass die Welt besser auf die Pandemie hätte vorbereitet sein können - und dass zu ihrem Beginn wertvolle Tage und Wochen im Kampf um ihre Eindämmung verspielt wurden.
22:45 - 23:30
WDR
Tabletten gegen Depressionen - helfen Antidepressiva?
Ärztinnen und Ärzte verordnen jedes Jahr Antidepressiva in einer Menge, die ausreicht, 80 Millionen Menschen in Deutschland für mehr als einen halben Monat zu versorgen. Die Verschreibungszahlen haben sich seit 1990 verachtfacht, obwohl es immer wieder Zweifel an der Wirksamkeit von Antidepressiva gibt. Bereits 2008 zeigte eine groß angelegte Studie, dass es bei mittelschweren und leichten Depressionen keinen Unterschied macht, ob man ein Scheinmedikament nimmt, Placebo genannt, oder das echte Medikament.
30.09.2022
00:45 - 01:30
Phoenix
Der Ausbruch War die Pandemie vermeidbar?
Corona hat Millionen von Menschenleben gefordert und die Welt zeitweise zum Stillstand gebracht. War es wirklich unvermeidbar, dass die Pandemie ein solches Ausmaß annahm? Der Film beleuchtet Schlüsselmomente der ersten zehn Wochen nach der Entdeckung der neuen Krankheit. Sie waren entscheidend für die weltweite Ausbreitung der Pandemie. Jeremy Farrar, einer der führenden Forscher, sagt: "Wir hätten die Pandemie verhindern können." Zwischen Januar und März 2020 entschied sich der globale Verlauf der Pandemie. In bisher nicht gezeigter Form belegt der Film von Michael Wech, wie die chinesischen Behörden nach der Entdeckung des Virus versuchten, die Veröffentlichung der Genomsequenz zu verhindern - und damit eine schnelle Test- und Impfstoffentwicklung verzögerten. Noch Ende Januar spielte die WHO die Möglichkeit einer Mensch-zu-Mensch-Übertragung des Virus herunter - obwohl schon längst Beweise für das Gegenteil vorlagen. Zur gleichen Zeit trafen in Davos führende Politiker und Entscheider beim Weltwirtschaftsforum zusammen - ohne der aufkommenden Pandemie Beachtung zu schenken. Und während deutsche Wissenschaftler schon früh vor symptomfreien Infizierten warnten, wurde dies noch lange von WHO und Gesundheitspolitikern geleugnet und ignoriert. Die Blaupausen für den Umgang mit einer Pandemie lagen seit Jahren in den Schubladen. Wissenschaftler schlugen schon in den ersten Tagen Alarm, politische Entscheider hätten weltweit gezielter und schneller reagieren müssen. Der Ausbruch in Wuhan eröffnete einen Wettlauf gegen die Zeit. Der Film hinterfragt die Entscheidungsprozesse der WHO, internationaler Gesundheitsbehörden und der Politik. Er begleitet Investigativjournalisten bei der Arbeit in Peking und gibt Einblicke in vertrauliche Aufzeichnungen, die zeigen, wie chinesische Behörden die Welt wider besseres Wissen über Wochen im Unklaren ließen und die Eindämmung der Pandemie verschleppten. All das zeichnet ein immer deutlicher werdendes Bild: dass die Welt besser auf die Pandemie hätte vorbereitet sein können - und dass zu ihrem Beginn wertvolle Tage und Wochen im Kampf um ihre Eindämmung verspielt wurden.
02:10 - 02:40
3sat
Familie mit ALS-Diagnose
Mit 40 Jahren erhält Dennis Schneider die Diagnose der unheilbaren Nervenkrankheit ALS. Seine Frau Daniela und er entscheiden, trotz verkürzter Lebenserwartung eine Familie zu gründen. Die Geschichte beginnt 2013. Dennis und Daniela werden ein Liebespaar. Sechs Monate später diagnostiziert man bei Dennis die unheilbare Nervenkrankheit Amyotrophe-Lateralsklerose (ALS) mit einer Lebenserwartung von drei bis fünf Jahren. Die beiden heiraten und gründen eine Familie. Während die Tochter an Lebenskraft gewinnt, baut der Vater ab. Doch die Familie kämpft für ein selbstbestimmtes Leben trotz ALS-Diagnose. Heute ist Tochter Melissa fünfjährig und Dennis fast komplett gelähmt. Er kann noch sprechen, schlucken und mit einem Finger die Maus des Computers bedienen. Einschränken lässt sich der ehemalige Volleyballspieler von der Krankheit nicht. Er ist Assistenztrainer beim Volleyballclub BTV Aarau und so oft es geht mit Tochter Melissa draußen unterwegs. "Ich bin ein hoffnungsloser Optimist. Wegen der Krankheit den Kopf in den Sand zu stecken, bringt ja nichts." Assistenzpersonen und Spitex unterstützen die Familie. Davor lastete das meiste auf der heute 35-jährigen Daniela. Die Mehrfachbelastung als Mutter, Arbeitstätige und Pflegerin führten sie in eine Krise. "Manchmal sehe ich keinen Sinn im Leben und denke, dass ich nie glücklich werde im aktuellen Umfeld. Dann wünsche ich mir eine normale Familie." Durch einen Reha-Aufenthalt findet die Mutter zurück ins Gleichgewicht und lernt, sich trotz pflegebedürftigem Ehemann und Tochter ihre eigenen Auszeiten zu nehmen.
07:00 - 07:45
ZDFinfo
Cannabis made in Germany - Legale Geschäfte mit der Droge
Cannabis ist die am meisten gehandelte Droge in Deutschland. Jetzt wächst das Gras auch ganz legal hierzulande im Dienst der Medizin. Eine junge Branche ist in Goldgräberstimmung. Der medizinische Nutzen ist in der Fachwelt jedoch umstritten: Wundermittel oder gefährliches Drogenkraut? Seit 2021 fährt Deutschland eigene Ernten ein. Unter strenger Aufsicht der Behörden. Kann Cannabis "made in Germany" sogar zum Exportschlager werden? Es wächst mitten in Deutschland, gesichert hinter dicken Stahltüren, überwacht von unzähligen Kameras, gepflegt von Mitarbeitern mit astreinem Führungszeugnis. Seit 2017 dürfen Ärzte Cannabis als Medizin verschreiben. Es ist ein Hoffnungsschimmer für viele Patienten mit chronischen Schmerzen, Spasmen, ADHS, Schlafstörungen oder Epilepsie. Doch oft lehnen die Krankenkassen die Kostenübernahme ab. Dann müssen die Patienten selbst in die Tasche greifen. Der eigene Anbau könnte Deutschland in Zukunft unabhängig von teuren Importen machen. Unternehmen wittern das große Geschäft. Neue Start-up-Firmen setzen dabei vor allem auf eine Ausweitung der aktuell noch begrenzten Anbaumöglichkeiten. Und manch einer erhofft sich langfristig auch die volle Freigabe von Cannabis als Genussmittel. Die politische Forderung der Cannabis-Legalisierung steht bereits lange im Raum, aber ebenso die Warnungen aus Justiz, Medizin und Wirtschaft. Die Dokumentation beleuchtet die Wirk- und Wirtschaftskraft einer Droge, die als Arznei Deutschland erobert, auf dem Schwarzmarkt boomt und die Polizei in Atem hält.
09:10 - 09:40
WDR
Servicezeit
Ob Gesundheit oder Geld, Wohnen oder Ernährung, Multimedia oder Verkehr - hier werden Hintergründe beleuchtet, Orientierung geschaffen und praktische Ratschläge gegeben - und zwar unabhängig und neutral.
11:00 - 11:35
3sat
Familie mit ALS-Diagnose
Mit 40 Jahren erhält Dennis Schneider die Diagnose der unheilbaren Nervenkrankheit ALS. Seine Frau Daniela und er entscheiden, trotz verkürzter Lebenserwartung eine Familie zu gründen. Die Geschichte beginnt 2013. Dennis und Daniela werden ein Liebespaar. Sechs Monate später diagnostiziert man bei Dennis die unheilbare Nervenkrankheit Amyotrophe-Lateralsklerose (ALS) mit einer Lebenserwartung von drei bis fünf Jahren. Die beiden heiraten und gründen eine Familie. Während die Tochter an Lebenskraft gewinnt, baut der Vater ab. Doch die Familie kämpft für ein selbstbestimmtes Leben trotz ALS-Diagnose. Heute ist Tochter Melissa fünfjährig und Dennis fast komplett gelähmt. Er kann noch sprechen, schlucken und mit einem Finger die Maus des Computers bedienen. Einschränken lässt sich der ehemalige Volleyballspieler von der Krankheit nicht. Er ist Assistenztrainer beim Volleyballclub BTV Aarau und so oft es geht mit Tochter Melissa draußen unterwegs. "Ich bin ein hoffnungsloser Optimist. Wegen der Krankheit den Kopf in den Sand zu stecken, bringt ja nichts." Assistenzpersonen und Spitex unterstützen die Familie. Davor lastete das meiste auf der heute 35-jährigen Daniela. Die Mehrfachbelastung als Mutter, Arbeitstätige und Pflegerin führten sie in eine Krise. "Manchmal sehe ich keinen Sinn im Leben und denke, dass ich nie glücklich werde im aktuellen Umfeld. Dann wünsche ich mir eine normale Familie." Durch einen Reha-Aufenthalt findet die Mutter zurück ins Gleichgewicht und lernt, sich trotz pflegebedürftigem Ehemann und Tochter ihre eigenen Auszeiten zu nehmen.
18:30 - 19:15
Phoenix
Der Ausbruch War die Pandemie vermeidbar?
Corona hat Millionen von Menschenleben gefordert und die Welt zeitweise zum Stillstand gebracht. War es wirklich unvermeidbar, dass die Pandemie ein solches Ausmaß annahm? Der Film beleuchtet Schlüsselmomente der ersten zehn Wochen nach der Entdeckung der neuen Krankheit. Sie waren entscheidend für die weltweite Ausbreitung der Pandemie. Jeremy Farrar, einer der führenden Forscher, sagt: "Wir hätten die Pandemie verhindern können." Zwischen Januar und März 2020 entschied sich der globale Verlauf der Pandemie. In bisher nicht gezeigter Form belegt der Film von Michael Wech, wie die chinesischen Behörden nach der Entdeckung des Virus versuchten, die Veröffentlichung der Genomsequenz zu verhindern - und damit eine schnelle Test- und Impfstoffentwicklung verzögerten. Noch Ende Januar spielte die WHO die Möglichkeit einer Mensch-zu-Mensch-Übertragung des Virus herunter - obwohl schon längst Beweise für das Gegenteil vorlagen. Zur gleichen Zeit trafen in Davos führende Politiker und Entscheider beim Weltwirtschaftsforum zusammen - ohne der aufkommenden Pandemie Beachtung zu schenken. Und während deutsche Wissenschaftler schon früh vor symptomfreien Infizierten warnten, wurde dies noch lange von WHO und Gesundheitspolitikern geleugnet und ignoriert. Die Blaupausen für den Umgang mit einer Pandemie lagen seit Jahren in den Schubladen. Wissenschaftler schlugen schon in den ersten Tagen Alarm, politische Entscheider hätten weltweit gezielter und schneller reagieren müssen. Der Ausbruch in Wuhan eröffnete einen Wettlauf gegen die Zeit. Der Film hinterfragt die Entscheidungsprozesse der WHO, internationaler Gesundheitsbehörden und der Politik. Er begleitet Investigativjournalisten bei der Arbeit in Peking und gibt Einblicke in vertrauliche Aufzeichnungen, die zeigen, wie chinesische Behörden die Welt wider besseres Wissen über Wochen im Unklaren ließen und die Eindämmung der Pandemie verschleppten. All das zeichnet ein immer deutlicher werdendes Bild: dass die Welt besser auf die Pandemie hätte vorbereitet sein können - und dass zu ihrem Beginn wertvolle Tage und Wochen im Kampf um ihre Eindämmung verspielt wurden.
19:40 - 20:15
arte
Re: Unser täglich Brot
Natürlich und gesund backen
01.10.2022
02:55 - 03:10
VOX
Wissenshunger
Wie entsteht die Creme auf dem Fertig-Cappuccino? Helfen Cola und Salzstangen wirklich bei Durchfall? Was unterscheidet Tiefkühl-Spinat vom marktfrischen Gemüse? Wie funktioniert eine Espressomaschine, und warum schmeckt der "kurze Schwarze" im Café immer besser? Alles Fragen, die sich um das Thema Ernährung ranken - dem Thema unserer Zeit. "Wissenshunger" blickt in die Fabriken und Betriebe, aus denen unser Essen kommt. Das VOX-Magazin begleitet Menschen, die dafür verantwortlich sind, dass hochwertige Lebensmittel hergestellt werden und erklärt, warum richtige Ernährung so wichtig für unsere Gesundheit ist.
06:00 - 06:30
Südwest Fernsehen
Die Akte Beethoven
Aufbrausend, jähzornig, griesgrämig - dieses Bild haben die meisten von Ludwig van Beethoven, dem Komponisten mit der wilden Löwenmähne. Doch "Die Akte Beethoven" zeigt: Es gibt auch einen anderen Beethoven - jung, verführerisch, temperamentvoll und kämpferisch. Als der Komponist Ludwig van Beethoven im Alter von nur 56 Jahren in Wien stirbt, taucht ein Testament auf, das er 25 Jahre vor seinem Tod verfasst hat. Es offenbart: Bereits mit 31 Jahren war Beethoven praktisch taub, noch bevor er die meisten seiner bahnbrechenden Werke komponiert hat. Ein tauber Komponist? Wie ist so etwas möglich? Die Fernseh-Doku geht diesem Rätsel nach und ergründet die Zusammenhänge zwischen Krankheit und Werk des Musikgenies. Was gab Beethoven die Kraft, den Kampf gegen seine fortschreitende Krankheit aufzunehmen? Inwiefern zeigt sich sein außergewöhnliches Schicksal in seiner Musik und welchen Einfluss hatte die Taubheit auf sein Werk?
12:15 - 13:10
VOX
Hautnah: Die Tierklinik
In "Hautnah: Die Tierklinik" kämpfen die Tierärzte der Tierklinik Lüneburg jeden Tag um ihre tierischen Patienten und das Wohlergehen ihrer Besitzer. Der turbulente Klinikalltag hält dabei nicht nur mit Spannung erwartete Diagnosen und tierisch skurrile Fälle bereit, sondern auch emotionale Entscheidungen, packende Wiedersehensfreude oder schmerzliche Abschiede - immer authentisch und immer nah dran. Heute geht es um die folgenden Fälle: Labrador "Hayden": Ein Notfall in der Tierklinik! Für Labrador "Hayden" geht es heute um Leben und Tod. Der Hund hat 49 Schmerztabletten gefressen. Sein Frauchen ist in Tränen aufgelöst und hat Angst, dass "Hayden" daran stirbt. In der Tat sind die Tabletten für den Hund giftig. Daher lässt Tierarzt Hans-Christoph Vöcks keine Minute verstreichen, um dem Hund zu helfen. Wildkaninchen "Hasi": Ein Notfall in der Tierklinik! Ein junges Wildkaninchen saß verletzt am Waldrand. Ein Jogger hat sich dem Tier angenommen und es mittlerweile liebevoll auf den Namen "Hasi" getauft. Jetzt hoffen alle, dass Tierärztin Sandra Schröder dem kleinen Findling helfen kann. Und diese Hilfe ist dringend nötig: Denn so verletzt wie das junge Tier ist, hätte es in der Wildnis kaum eine Überlebenschance gehabt. Münsterländer-Mix "Fibi": Der Münsterländer-Mischling "Fibi" ist nachts unruhig und wird immer dünner. Herrchen und Frauchen machen sich Sorgen, dass die Hundedame einen Tumor hat. Schließlich wurden ihr bereits einige Tumore entfernt. Ob diese zurückgekommen sind, soll jetzt Dr. Dirk Remien klären. Rennmaus "Nuuk": Rennmaus "Nuuk" hat einen Kontrolltermin in der Tierklinik. Die junge Maus leidet an vergrößerten Nieren und wird deshalb schon länger behandelt. Tierärztin Ines Kussmann will sich ein aktuelles Bild von Nuuks Gesundheitszustand machen. Diesmal gibt es gute Nachrichten. Die Medikamente zeigen ihre Wirkung und die Nieren haben sich verkleinert. Französische Bulldogge "Piefke": Die französische Bulldogge "Piefke" hat - wie viele Artgenossen - ein großes Problem. "Piefkes" Nase ist so platt gezüchtet, dass der Hund kaum Luft bekommt. Deshalb wird "Piefke" heute von Klinikchef Dr. Friedrich Müller an Nase und Rachen operiert. Ob alles gut geht bei dieser schwierigen OP? Europäische Kurzhaar Katze "Ronja": Die Europäische Kurzhaarkatze "Ronja" hat eine Entzündung im Maul. Die Katze ist zwar erst zwei Jahre alt, trotzdem wurden ihr bereits fast alle Zähne gezogen. In der heutigen Untersuchung will Dr. Cornelia Grebe prüfen, wie massiv die Entzündung ist. Doch "Ronja" wehrt sich und die Tierärztin hat kein leichtes Spiel.
17:00 - 17:45
ARD alpha
treffpunkt medizin
10 Medizinische Volksweisheiten
17:35 - 18:05
ZDF
Mit Laib und Seele
Gesundes Brot mit mehr Geschmack
18:30 - 19:00
ARD alpha
Gesundheit!
Das wöchentliche Ratgebermagazin befasst sich mit Themen rund um Gesundheit und Vorsorge. Neben Berichten aus Arztpraxen und Krankenhäusern gibt es auch Gespräche mit Ärzten und Medizinern.
02.10.2022
02:15 - 02:50
VOX
Wissenshunger
Wie entsteht die Creme auf dem Fertig-Cappuccino? Helfen Cola und Salzstangen wirklich bei Durchfall? Was unterscheidet Tiefkühl-Spinat vom marktfrischen Gemüse? Wie funktioniert eine Espressomaschine, und warum schmeckt der "kurze Schwarze" im Café immer besser? Alles Fragen, die sich um das Thema Ernährung ranken - dem Thema unserer Zeit. "Wissenshunger" blickt in die Fabriken und Betriebe, aus denen unser Essen kommt. Das VOX-Magazin begleitet Menschen, die dafür verantwortlich sind, dass hochwertige Lebensmittel hergestellt werden und erklärt, warum richtige Ernährung so wichtig für unsere Gesundheit ist.
02:35 - 03:05
tagesschau24
Das Geheimnis der Alten
Peter Sonnenberg Ist es Zufall, wie alt man wird? Gibt es eine Zauberformel, die erklärt, warum Menschen an bestimmten Orten überdurchschnittlich lang fit und gesund bleiben? "Weltbilder" hat Hundertjährige auf dieser Welt besucht und sie befragt. Eine Reise rund um den Globus. Sie beginnt in Loma Linda, einem Ort an der kalifornischen Küste. Menschen töten sich mit ihren Essgewohnheiten, ärgert sich Jane Pihl. Sie hatte gerade Geburtstag und ist 104 Jahre alt geworden. Eine recht gesunde, noch immer sehr aktive Frau. Ihr Geheimnis: gesunde, vegetarische Ernährung, keine Zigaretten, kein Alkohol, viel Bewegung an der frischen Luft, ihr Glaube und die Gemeinschaft mit anderen. Die Region um die kalifornische Kleinstadt Loma Linda ist die einzige sogenannte Blaue Zone in den USA, eine Gegend, in der die Menschen überdurchschnittlich alt werden. In anderen Blauen Zonen ist die Geografie entscheidend: zum Beispiel im Tal um Vilcabamba ganz im Süden Ecuadors. Man nennt es das Tal der Hundertjährigen. Was ist dort besonders? Die Luft sei gut, heißt es, das eiskalte Wasser des Yambala-Flusses hätte besonders viele Mineralien und die Kräuter in der Gegend hielten die Vilcabambeños jung. Aber einen wissenschaftlichen Beweis gibt es nicht. Und so geht die Reise weiter über Griechenland, Japan bis nach Taiwan, um die vielfältigen Lebensweisen und -weisheiten zu ergründen, die die Menschen immer älter haben werden lassen. Was ist ihr persönlicher Jungbrunnen? Sie verraten es auf dieser Reise."
10:15 - 10:45
Südwest Fernsehen
Schnittgut. Alles aus dem Garten
Experten geben Tipps für die Gartenpraxis und die Gestaltung von Gärten, Terrassen und Balkonen. Einen Schwerpunkt bilden Berichte über Pflanzen und Filme über die schönsten Gärten der Welt. Hinzu kommen viele Anregungen und Gestaltungs-Inspirationen sowie Bastelvorschläge, Rezepte und Wissenswertes über Ernährung, Gesundheit und Heilpflanzen.
18:30 - 19:00
HR
Schluss mit der Magersucht
Acht Jahre lang beherrschten Bulimie und Magersucht ihr Leben. Alle Versuche und Therapien, die Anorexie zu überwinden, scheiterten. Nun will Lena diesen Teufelskreis endgültig durchbrechen und ihr Studium beenden, in der eigenen Wohnung leben, Freunde finden und regelmäßig essen - also zunehmen. Die 24-Jährige erzählt ihre Geschichte um das Tabu zum Thema Magersucht zu brechen und damit Außenstehenden die Anzeichen der Krankheit zu zeigen.
19:10 - 19:40
3sat
Wenn Kinder sterben - Warum todkranke Kinder in der Schweiz nicht ausreichend Hilfe bekommen
Die Endlichkeit des Seins ist noch immer ein Tabu: Der Tod darf nicht sein. Der Tod eines Kindes noch viel weniger. Doch die Realität ist anders. "NZZ Format" erzählt die Geschichten des elfjährigen Keno und der dreijährigen Chloé, deren Eltern täglich dafür kämpfen, das wohl kurze Leben ihrer Kinder so lebenswert wie möglich zu machen. Allein in der Schweiz leben 5000 Kinder mit einer Krankheit ohne Aussicht auf Heilung. So sterben dort jedes Jahr rund 400 bis 500 Kinder. Ihre Erkrankungen sind vielfach hochkomplex, verlangen die tägliche Verabreichung von etlichen Medikamenten und die Durchführung zahlreicher Therapien. Eltern werden so unfreiwillig zu Expertinnen und Experten von Krankheiten, über die oft sogar Ärztinnen und Ärzte nur wenig Bescheid wissen. Kinderzimmer werden zu kleinen Intensivstationen. Die Familien kommen an ihre Belastungsgrenzen. Auch deshalb, weil im Vergleich zu anderen europäischen Ländern die Schweiz diesen Kindern und ihren Familien wenig Unterstützung bietet.